Keine
Zeit zum Atmen
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Publikum belohnte Circusfestival
mit viel Beifall
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Nach dem Festival standen
sie Freude strahlend nebeneinander. |
| Die Kinder, die soeben in
der Manege ihr Talent bewiesen hatten, und die Eltern, die den entschei-
denden Augenblick mit der Videokamera aufgezeichnet hatten. |
| Endlich durchatmen. |
| Zum Luft holen kamen die
Besucher zuvor knapp drei Stunden lang nicht. |
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Die „Tobis" verzückten das Publikum mit Luftnummern. |
Als sich nämlich gestern
Nachmittag beim „4. Soester Circusfestival" 70 Nachwuchsartisten aus dem
„Circus- zentrum Balloni" mit Profiartisten abwech- selten, kam bei Dressur
und Jonglage, Akrobatik und Clownerie niemand zum Luft schnappen. |
| Beim Seiltanz herrschte
atemlose Spannung ob der Frage: „Kann ein Nachwuchsartist rückwärts
über ein Seil gehen?" |
| Während der Seilsprung-Nummer
konnte niemand wissen, ob er nicht gleich selber als blinder Seilspringer
mitten im Zelt stehen würde. |
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Ob bebend auf dem Rad, ... |
Und beim Einradfahren, den
Zaubertricks oder der Teller-Nummer wusste keiner: „Klappt's oder klappt's
nicht?" |
| Das belebte Artisten wie
Publikum. |
| Und jedesmal, wenn ein Kunststück
gelang, belohnten es die Sitzenden mit reichlich Applaus für die ebenso
jungen wie akrobatischen Soester Talente. |
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... falsch herum am Seil ... |
Apropos Sitzen: |
| Als die Profis vom Familiencircus
Casselly, die Tobys mit einer rasanten Akrobatik-Show und vor allem Bauchredner
Kay Scheffel das Publikum zum Staunen, vor allem aber zum Lachen brachten
- da gab's stehende Ovationen. |
| Ein guter Grund für
die Organisatoren um David Selle und Elke Schmücker, bald mit den
Planungen zum 5. Circusfestival zu beginnen. |
| Oder erstmal durchzuatmen. |
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oder jonglierend auf dem Ball: Die Besucher schlossen alle Artisten ins
Herz. |
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| Stadtanzeiger
12.10.2003 - (jüv) - Foto(4): Koppenberg |
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