| Rund 50 Besucher ließen
sich auf das sinnliche Abenteuer aus fließenden Bewe- gungen, artistischen
Sprüngen und kom- pletter Stille oder sprachlicher Wortakrobatik ein,
das acht Akteure und drei Choreo- grafinnen ihnen boten. |
| In Fische verwandelten sich
die Schau- spieler. Arme wurden zu Flossen, Schmoll- münder zu Fischmäulern.
Starke Farben prägten die Stimmung in der kargern Ku- lisse, die sich
allein durch Licht in immer neue Schauplätze verwandelte. So wurden
die Zuschauer vom Strand in unterschied- lichen Meerestiefen gezogen. |
| Mit Sprache und Wortspielen
wie „Welcher Tag ist heute? - Fr-Hai-Tag!" oder „Früh krümmt
sich, wer ein Bückling werden will" wagte sich das Ensemble über
Genre- Grenzen des klassischen Bewegungs- theaters. |
| Fließende Übergänge
zwischen den Szenen ließen dem Publikum kaum Zeit zum Atem holen.
Selbst im Finstern gelang es die Akteure, nur mit zwei Taschen- lampen
spannende Bilder und starke Emotionen zu erschaffen. |
|
Starke Bilder schufen die Akteure des BEx- Bewegungstheaters bei ihrem
Auftritt in Soest. |